Asylbewerberwohnheim Spechbach - Besuch durch SPD-Abgeordneten
Informationen über den Besuch
Update 8
Antrittsbesuch des Landtagsabgeordneten Thomas Funk – Nun ist Spechbach nicht das „unbekannte Dorf“ für Thomas Funk, denn Funk war lange Jahre Gemeinderat und auch stellv. Bürgermeister von Epfenbach, eben unserer Nachbargemeinde...aber eines war ihm auf jeden Fall neu – das Asylbewerberwohnheim! Auf Einladung von BM Zimmermann nutzte MdL Funk die Gelegenheit sich die Sorgen und Nöte des Bürgermeisters anzuhören und im Anschluß auch das Asylbewerberwohnheim zu besuchen und besichtigen. Zu den Sorgen und Nöten zählte ganz vorne die Belastung durch das Wohnheim – andererseits präsentierte BM Zimmermann auch zahlreiche ehrenamtliche Aktivitäten der Spechbacher Bürger das Wohnheim betreffend. Den Wunsch des Spechbacher Gemeinderates nach einer zusätzlichen gezielten Betreuung durch einen Integrationslotsen (wie beim Spätaussiedlerwohnheim) machte er mehr als deutlich. Weiterhin suche man auch nach finanzieller Unterstützung des Landes beim Angebot des schon laufenden, ehrenamtlich geführten Deutschunterrichtes. MdL Funk zeigte sich begeistert von den ehrenamtlichen Aktivitäten der Spechbacher und nahm die Wünsche des Gemeinderates nach Stuttgart mit. Er versprach sich für die Projekte der Spechbacher einzusetzen. Der Besuch des Wohnheimes wurde durch das Landratsamt bzw. die Wohnheimverwaltung und durch eine Sozialarbeiterin geführt. MdL Funk hatte hier Einblick in die Unterbringung, die Versorgung und auch die Sorgen und Nöte. Das Wohnheimteam machte deutlich, dass die ehrenamtlichen Aktivitäten aus Spechbach viel Probleme abfedern und sicher auch mit dafür Sorge tragen, dass man bisher noch fast keine Probleme gehabt habe. BM Zimmermann machte allerdings auch deutlich das die Grenze zwischen Hilfslieferung, Entsorgung … aber auch „Schlaraffenland“ sehr dünn sei und deswegen die Anlieferung von Fahrrädern, Kleidung, Spielzeug usw. ausschließlich und nach vorheriger, telefonischer Rücksprache über die Sozialarbeiter des Wohnheimes stattfinden müssen, um überhaupt noch einen Überblick zu haben. MdL Funk dankte für die umfassende Information. Für ihn war dieser Besuch überaus interessant und ganz bewusst hatte er den Termin wegen der Dringlichkeit sehr frühzeitig wahrgenommen.
Update 7
Die Landtagsabgeordnete Charlotte Schneidewind-Hartnagel/GRÜNE – hat sich im Spechbacher Wohnheim vor Ort selbst ein Bild gemacht und Gespräche mit BM Zimmermann, sowie Wohnheimverwaltung, Sozialarbeitern und Asylbewerbern geführt. BM Zimmermann übermittelte den Wunsch des Gemeinderates vor Ort doch möglichst durchgängig einen sogenannten Eingliederungslotsen zu haben. Weiterhin regte er einen regelmäßigen Deutschunterricht im Wohnheim an, der im Moment dankenswerterweise von zwei Spechbacher Bürgern ehrenamtlich -im Rahmen des Möglichen- durchgeführt wird. Frau Schneidewind – Hartnagel versprach sich bzgl. der Spechbacher Wünsche einzusetzen.
Update 6
Aufgrund der großen Hilfsbereitschaft aus der Bevölkerung ist der Bedarf im Asylbewerberwohnheim an Büchern, Spielzeug u.ä ausreichend gedeckt. Die Sozialarbeiter bitten daher darum, keine weiteren Dinge zur Verfügung zu stellen.
Ausnahme: Nach wie vor können aber gerne Fahrräder und Kinderfahrradhelme in die GUK Spechbach gebracht werden.
Am besten zu folgenden Zeiten: Montag: 13:30 - 15:30 Uhr und Donnerstag: 13:30 -15:30 Uhr
Update 5
Die Sozialarbeiter haben uns darum gebeten, die Telefonnummer vom Heim aus dem Amtsblatt und dem Internet herausnehmen, weil permanent Leute im Heim anrufen und Fragen stellen, z.B. ob das Fahrrad auch abgeholt werden könnte u.s.w. Da die Sozialarbeiter nur insgesamt 3 Stunden pro Woche vor Ort sind, um den Leuten beim Beantworten ihrer Behörenpost helfen und sie bei Arztbesuchen zu begleiten, haben sie dafür leider keine Zeit.
Die Fahrräder können zu den angegebenen Zeiten einfach hochgebracht werden.
Update 4
Inzwischen sind 30 Menschen aus Pakistan, Afghanistan und Irak in Spechbach eingetroffen und werden voraussichtlich die kommenden Jahre – mindestens die nächsten zwei – in Spechbach verbringen. Einige Einwohner aus Spechbach waren inzwischen vor Ort und haben festgestellt, dass es sich in erster Linie um sehr freundliche und teilweise auch gut gebildete Menschen handelt, mit denen man sich auf Englisch problemlos austauschen kann. Sicherlich hat jeder Mitgefühl mit diesen, ihrer Heimat unfreiwillig entrissenen Menschen – auch wenn verständlicherweise die Angst vor dem Fremden ein wenig mitschwingt. Vergessen sollten wir alle dabei nicht, dass jeder von uns einmal in eine ähnliche Situation geraten kann und wir das einzig menschliche tun sollten: diesen Menschen in ihrer Not freundlich begegnen und vielleicht sogar ein kleines bisschen Hilfe leisten, einen ganz kleinen Bruchteil unseres Wohlstandes mit ihnen teilen. Es gibt eine Reihe von Dingen, die sinnvoll wären, die furchtbar langen und leeren Tage in so einem Heim etwas zu erleichtern. Die wichtigsten sind z.B.
- alte fahrtüchtige Fahrräder für Erwachsene und Kinder
- Spielzeug, Spielgeräte aller Art, Kinderfahrzeuge, Bobbycars etc.
- Landkarten von der Region
- Kleidung für Erwachsene und Kinder
- Spiele aller Art: z.B. Federball, Brettspiele, Würfel, Schachspiele
- alte Gartenmöbel, da es im Hof keinerlei Sitzmöglichkeiten gibt
- Wörterbücher (Deutsch/ Englisch, Deutsch/ Persisch, Deutsch/ Arabisch)
- englischsprachige Bücher und Zeitungen (vielleicht hat jemand ein Abo und kann ausgelesene Exemplare erübrigen)
Abgeben können Sie die Sachen direkt im Heim. Zu folgenden Zeiten ist jemand vom Ordnungsamt vor Ort: Mo/ Do 14-15.30 Uhr und Di/Fr 9-11.45 Uhr
Weiterhin sind Menschen gesucht, die Erfahrungen haben, Deutsch als Fremdsprache zu unterrichten und dies im Heim ehrenamtlich tun würden. Ein Raum hierfür ist vorhanden. Die Bewohner sind sehr interessiert daran, unsere Sprache zu lernen.
Die Menschen sind sicher dankbar für jede Art von Freundlichkeit und Unterstützung und sei es nur ein Lächeln auf der Strasse, so wie wir es auch wären, wenn wir irgendwo neu ankommen. Und was haben wir uns eigentlich dabei zu vergeben? Fakt ist, dass wir mit dieser Situation jetzt leben müssen und sicherlich wird es für alle Beteiligten leichter, wenn man ein bisschen Menschlichkeit walten lässt. Und das ist überhaupt nicht schwer. Auf Dauer schwer ist es allerdings, sich hinter der Angst vor dem Fremden zu verstecken. Denn ein bisschen glückliche Menschen sind sicherlich die besseren Nachbarn, oder?
Update 3
Erreichbarkeit des Personals im Asylbewerberwohnheim:
im Asylbewerberwohnheim ist ein Büro eingerichtet, das an 4 Werktagen zeitweise besetzt ist:
Montag nachmittags: Sozialarbeiter
Dienstag vormittags: Wohnheimverwaltung + Hausmeister (Ausgabe Sachleistungen)
Donnerstag nachmittags: Sozialarbeiter
Freitag vormittags: Wohnheimverwaltung + Hausmeister ( Ausgabe Sachleistungen)
genaue Uhrzeiten siehe Update 4
Dieses sind die Mindestsprechzeiten, darüber hinaus wird man bei Bedarf vor Ort sein, insbesondere der Hausmeister beispielsweise bei technischen Problemen.
Gebrauchte Fahrräder für die Asylbewerber gesucht – haben Sie vielleicht noch ein Fahrrad zu Hause, das Sie eigentlich nicht mehr brauchen? Die Asylbewerber im Wohnheim Schindersklinge 7 suchen dringend Fahrräder. Es sollte allerdings kein „Schrott“ sein – kleine Reparaturen können selbstverständlich von den Asylbewerbern selbst ausgeführt werden.
Bitte setzen Sie sich direkt zwecks Übergabe mit dem Wohnheim zu den o.g. Zeiten in Verbindung - 9719967 (Fax). Egal ob es sich um einen alten Drahtesel, ein Hollandrad oder eine alte Rennmaschine handelt – die Bewohner sind für jedes Fahrrad dankbar!
Update 2
Aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 19. April:
Asylbewerber sollen Sprachkurse belegen - Spechbacher Bürger äußerten im Gemeinderat ihre Sorgen und Bedenken zum Asylbewerberwohnheim und machten Vorschläge
(von Manfred Bechtel)
"Bringen Sie sich ein, engagieren Sie sich, solche Leute brauchen wir!" Mit diesem Aufruf schloss Bürgermeister Guntram Zimmermann in der Gemeinderatssitzung den Tagesordnungspunkt, der für gefüllte Zuschauerränge gesorgt hatte: die "Stellungnahme zum Asylbewerberwohnheim", bei der es um Aufklärung über die nun beginnende Belegung des früheren Erholungsheims ging.
"Wenn wir Zeit gehabt hätte, hätten wir eine Bürgerversammlung gemacht", versicherte das Gemeindeoberhaupt. Stattdessen waren die Bürger in den zurückliegenden Tagn eingeladen gewesen, sich über E-Mail an die Verwaltung zu wenden. um zu den geäußerten "Sorgen, Bedenken und Fragen" Stellung zu nehmen, war Stefan Becker, Leiter des Ordnungsamtes am Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises, mit zwei Mitarbeitern nach Spechbach gekommen.
In Baden-Württemberg erfolgte die vorläufige Unterbringung für Asylbewerber in Gemeinschaftsunterkünften, für die der Kreis zu sorgen habe, erläuterte Becker die rechtliche Grundlage. Aufgrund steigender Zahlen in jüngster Zeit hätten im Kreis schnellstmöglich neue Kapazitäten geschaffen werden müsen, um der Aufnahmeverpflichtung nachzukommen. Hauptherkunftsländer seien derzeit Afghanistan, Irak, Serbien, Iran, Syrien, Türkei, Russland und Pakistan. Neben den Unterkünften in Sinsheim und Neckargemünd sei füpr eine schnelle Realisierung nur Spechbach übrig geblieben: dort war in der Schindersklinge ein Gebäude mit bereits genehmigter Nutzung als Wohnheim vorhanden.
Eine maximale Kapazität von 70, so Becker weiter, heiße nicht, dass dort ständig 70 Personen untergebracht seien. Der Mietvertrag sei nur für zwei Jahre fest und würde nur verlängert, wenn es die Sitation unbedingt erfordere. Die Flüchtlinge zählten als Einwohner der Gemeinde und würden bei den finanziellen Schlüsselzuweidungen mit ca. 50.000 Euro pro Jahr berücksichtigt. Die örtliche Verwaltung werde im Wesentlichen nur mit der Organisation von Kindergarten- und Schulplätzen belastet, die Flüchtlinge würden nach dem Gesetz vom Landratsamt umfassend versorgt. Die von den Einwohnern befürchtete "konfliktträchtigen Konstellationen" kämen seiner Erfahrung nach fast nie vor. Wenn doch, sei die Polizei zu verständigen.
"Niemand hat grundsätzlich etwas gegen das Asylbewerberwohnheim", stellt ein anwesender Bürger fest, bekräftigte aber den allgemein geteilten Standpunkt, die Quote sei zu groß für die kleine Gemeinde. Die Sprachförderung der Neuankömmlinge lag Tatjana Abele (CDU) am Herzen. Sie fand wichtig, dass die Kinder einen Sprachkurs belegten, bevor sie in die Schule geschickt würden. Sie regte ebenfalls an, auch die Eltern sprachlich zu fördern. woher die Stunden für eine Sprachvorbereitungsklasse in der Schule kämen, wollte Hans-Dieter Pracht (SPD) wissen. Becker verwies auf die Zuständigkeit des Schulamtes. Zu dem häufig geäußerten Wunsch für eine "Rund um die Uhr"-Anwesenheit von Betreuern versicherte er, ein Büro sei in der Unmterkunft eingerichtet und an vier Tagen zeitweise besetzt. eine so umfassende Betreuung sei personell aber nicht zu leisten. Der Umgang mit den Asylbewerbern sei "nicht so kompliziert", die jahrelange Erfahrung zeige, dass sich viele sprachliche Probleme über Englisch lösen liessen.
"Das größte Problem ist, dass die Leute den ganzen Tag da sind und nichts zu tun haben", gab Angela Doss (SPD) zu bedenken. Damit ihnen "nicht die Decke auf den Kopf fällt", wurden 1-Euro-Jobs auf dem Heimareal und in der Gemeinde in Aussicht gestellt.
"Die enge Zusammenarbeit hat ein wenig zur Entspannung beigetragen", konnte der Bürgermeister am Ende feststellen. Außerdem waren von den Bürgern ausgehende Aktionen wie Sprachunterricht, Haushaufgabenhilfe und sportliche Aktivitäten in der Diskussion gebracht worden, unter anderen von Gabriele Geib (Freie Wähler). Und Jutta Benz,die Leiterin des Asylbewerberwohnheims, lud die Spechbacher ein, sich selbst ein Bild zu machen: "Kommen Sie vorbei, man kann es sich nicht vorstellen, wenn man es nicht gesehen hat."
Update 1
Der Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, Stefan Dallinger, besuchte die Gemeinde, um sich selbst ein Bild vom künftigen Asylbewerberwohnheim und die Wünsche der Gemeinde zur Belegung zu machen. Ihn begleiteten Vertreter der verschiedenen beteiligten Fachbehörden des Landratsamtes.
Landrat Dallinger nutzte auch die Gelegenheit zur Diskussion mit Bürgermeister Zimmermann. Schwerpunkte waren u.a. der Wunsch bzgl. der Komplettbetreuung des Wohnheimes, sowie der Vorwurf der Unverhältnismäßigkeit. Ein Dorf in der Größenordnung wie Spechbach ist einfach völlig überfordert mit einem solchen Asylbewerberwohnheim. Die Gemeindeverwaltung und Bürgermeister Zimmermann übergaben unserem Landrat und seinen Mitarbeitern einen umfangreichen Fragen- und Bedenkenkatalog. Der Leiter des Ordnungsamtes wird am Do., den 14. 4. in öffentlicher Gemeinderatssitzung auf die Fragen eingehen.
Update 0
Wir haben uns nicht darum beworben und sind durch die Presseinformation des Kreises mehr oder minder überrascht worden. Der Mietvertrag zwischen dem Eigentümer und dem Kreis läuft ab dem 01.04.2011 und ist vorerst auf 2 Jahre befristet.
Problematisch ist, dass das Anwesen nicht in Gemeindebesitz ist und man somit nicht die Rechte eines Eigentümers und Besitzers hat um möglicherweise das Projekt zu verhindern. Das zweite Problem ist, dass der Bedarf an Wohnraum für Asylbewerber im Rhein-Neckar-Keis in den letzten Wochen stark angestiegen ist. In der letzten Gemeinderatssitzung wurde auch auf die aktuellen Ereignisse im nordafrikanischen Raum verwiesen.
Im Gespräch mit der Kreisverwaltung hat die Gemeinde wichtige Positionen vertreten. Vor allem sollte die Belegung nur durch Familien mit Kindern erfolgen. Die Betreuung erfolgt komplett durch den Rhein-Neckar-Kreis, die Spechbacher Gemeindeverwaltung soll lt. Aussage der Kreisverwaltung bei der Betreuung des Wohnheimes überhaupt nicht eingebunden werden. Falls es zu Problemen kommen sollte, wird seitens des Kreises die „Hotline 110“ – also die Verständigung der Polizei – empfohlen. Es wird keine spezielle Hotline-Telefonnummer angeboten.
Für Spechbach ist das Ganze einfach „mehrere Nummern“ zu groß, so die einhellige Meinung im Spechbacher Gemeinderat und in der Verwaltung. Wenn man berücksichtigt, dass die Stadt Heidelberg nur 150 Asylbewerber bei rd. 140.000 Einwohnern beherbergt, wird diese Unverhältnismäßigkeit (70 Asylbewerber bei 1.770 Einwohnern in Spechbach) mehr als deutlich. Am Beispiel der Stadt Sinsheim rechnete Gemeinderat Ben Olbert in der letzten Gemeinderatssitzung vor, dass diese rd. 1.700 Personen (aktuell 350, zukünftig 450 Bewerber) aufnehmen müsste, wenn man die Einwohnerzahl in Relation zu der von Spechbach setzt. Gemeinderätin Tatjana Abele sah die Gefahr einer Ghettobildung durch die vorhandenen Sprachprobleme. Die Sprachprobleme könnten auch zu Belastungen in Kindergarten und Schule führen, so BM Zimmermann, weshalb man sofort die Schul- und Kindergartenleitung mit eingebunden habe.
Das man rechtlich kaum eine Möglichkeit habe dieses Projekt des Kreises zu verhindern wurde mehr als deutlich. Deutlich wurde aber auch der Wunsch des Gemeinderatsgremiums nach einer durchgehenden Betreuung vor Ort durch das Landratsamt und nicht nur sporadisch an einigen Wochentagen. BM Zimmermann wurde beauftragt mit dem Landratsamt dahingehend zu verhandeln.
Bürgerbeteiligung
Im Rahmen der nächsten Gemeinderatssitzung am 14. April wird der Amtsleiter des Ordnungsamtes des Rhein-Neckar-Kreises, Herr Becker, zur Wiederbelegung des Asylbewerberwohnheimes Informationen geben. Grundsätzlich ist auch an eine kurze Fragerunde der Bürger gedacht. Wir bitten Sie deshalb entweder bis spätestens zum 13. April Ihre Fragen in den Rathausbriefkasten ( z.H. BM Zimmermann) einzuwerfen oder per mail an buergermeister@gemeinde.spechbach.de zu senden.
Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen.
gez. Bürgermeister Zimmermann






